1. LED-Lampen
Flächendeckender Einsatz von dimmbaren LEDs.
2. Abwärmenutzung und Wärmepumpen
Um den Ausstieg aus fossiler Wärme zu realisieren, stellt METRO in den Märkten auf Wärmepumpen und Abwärmenutzung um.
3. Photovoltaikanlagen
Um nachhaltigen Strom zu erzeugen, setzt METRO in einigen Märkten auf Photovoltaikanlagen. Bei Neubauten werden diese zukünftig berücksichtigt.
4. E-Ladestationen
Rund 150 Ladepunkte betreibt METRO für E-Autos von Kundinnen und Kunden und Mitarbeitende in Deutschland.
5. Kälteanlagen mit natürlichen Kältemitteln
METRO stellt seine Kälteanlagen schrittweise vollständig auf natürliche Kältemittel um. Die neuen Kälteanlagen sparen etwa 20 Prozent des Energieverbrauchs und rund 2.000 Tonnen CO2-Emissionen ein.
6. Bio-Sortiment
Immer mehr Menschen legen Wert auf Lebensmittel, bei denen Landbau im Einklang mit der Natur sowie artgerechte Tierhaltung im Vordergrund stehen. METRO bietet eine Vielzahl an Produkten aus ökologischem Landbau an, u.a. unter der Eigenmarke METRO Chef Bio.
7. Regionales Sortiment
METRO pflegt Partnerschaften mit vielen regionalen Erzeugern und Erzeugerinnen und bietet unter dem Label “METRO Regional” zahlreiche Produkte von Betrieben aus den jeweiligen Regionen an.
8. Produkte mit alternativen Proteinen
METRO bietet in seinem Sortiment immer mehr vegane oder vegetarische Alternativen zu tierischen Produkten. Seit April 2023 sind beispielsweise neun Pflanzendrinks unter der Eigenmarke METRO Chef zu finden.
9. Wasserstoff-Trucks und E-Trucks
METRO baut seine LKW-Flotte mit wasserstoffbetriebenen Kühlfahrzeugen aus, die Kundinnen und Kunden emissionsarm beliefern. Zusätzlich sind die ersten Elektro-Trucks im Einsatz.
10. Lebensmittelabfälle reduzieren
Mit dem Pakt gegen Lebensmittelverschwendung hat sich METRO Deutschland dazu verpflichtet die Lebensmittelabfälle im Unternehmen bis 2025 um 30 % und bis 2030 um 50 % zu verringern. Dazu werden bewährte Maßnahmen fortgeführt und neue Lösungen umgesetzt.
11. Kunststoffe reduzieren in Eigenmarken-Verpackung
Bis zum 30. September 2030 sollen (ausgehend vom Basisjahr 2021/2022) konzernweit insgesamt 10.000 Tonnen Kunststoff in den Eigenmarken-Verpackungen reduziert werden.